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Ein zentrales
Forschungsergebnis der Teamerfolgsforschung von
Margerison-McCann in den achtziger Jahren:
Erfolgreiche Teams nehmen neun zentrale
Arbeitsfunktionen wahr. Die Schwerpunkte
variieren je nach Anforderungsprofil für das
Team, aber kein Bereich wird völlig
vernachlässigt.
Das Modell der Arbeitsfunktionen (Types of Work
Wheel) stellt diese neun Arbeitsbereiche dar.
Das Rad der Arbeitsfunktionen kann als
Ordnungsmodell und Checkliste genutzt werden.
Wenn auch nur eine Funktion unterrepräsentiert
ist oder fehlt, entsteht eine Effizienzlücke.
Das Rad "läuft nicht rund".
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Informationen beschaffen und vermitteln |
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neue Ideen hervorbringen und damit experimentieren |
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neue Ansätze suchen und andere davon überzeugen |
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neue Ansätze beurteilen und ihre Anwendbarkeit prüfen |
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Mittel und Wege finden, um die Aufgaben zu erledigen |
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Leistungen kontinuierlich erbringen |
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die Qualität sichern und Fehler beheben |
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Standards und Prozesse in hoher Qualität aufrechterhalten |
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alle Aufgaben koordinieren und integrieren |
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Das Verbinden (Linking) ist
Dreh- und Angelpunkt des Rades. Hier ist die
systemische "Führungszentrale" eines Teams. Der
Vorgesetzte, der Projekt- oder Teamleiter nimmt
diese in der Regel wahr. In reifen Teams
übernimmt jeder Mitverantwortung für das "Linking".
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