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"Wer sich selbst treu
bleiben will, kann nicht immer anderen treu
bleiben."
Christian Morgenstern
Die veränderten Märkte, die Bedürfnisse der Kunden,
die gestiegene Informationsvielfalt zwingen
Führungskräfte und Menschen in Verantwortung zu
neuen notwendigen Anpassungen und Veränderungen
mit diesen komplexen Aufgaben umzugehen.
Die individuelle Fülle und Komplexität ihrer
Aufgaben wie Management von
Veränderungsprozessen, das operatives Geschäft,
die widersprüchliche Erwartungen von Kunden und
Geschäftspartner, drängende Entscheidungen oder
umfassende Führungsaufgaben führen häufiger zu
extremen Stress, zu Versagens- und
Existenzängsten, zu Burn-Out und Depressionen.
Man zerbricht an dem Anspruch zwischen Sein und
Schein. Aber genau diese Innere Stabilität die mentale Stärke, kann man wie einen Muskel
trainieren. Besonders im Sport kennen wir diese
Phänomene, wo genau diese mentale Stärke den
Unterschied ausmacht ob man Sieger oder
Verlierer ist. Körper und Geist müssen im
richtigen Moment in Form sein und die
Konzentration auf das Wesentliche gelenkt
werden. Allein die mentale Vorstellung von
Handlung aktiviert nach Erkenntnissen von
Neurowissenschaftlern, dieselben Hirnareale wie
die Handlung selbst.
Piloten, Polizisten, Sportler, Soldaten usw.
simulieren Situationen im Vorfeld um im
entscheidend Moment auf Situationen reagieren zu
können. Auch im Management werden solche
Fähigkeiten immer wichtiger.
Bei mentaler Stärke geht es primär um die
Fähigkeit zum Selbstmanagement. Sich auf Neues
einzulassen, setzt immer auch ein Loslassen
voraus. Das erfordert Mut und der speist sich
aus dem Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.
Mut bedeutet Wagnis mit dem eigenen Ich. Mentale
Stärke setzt jedoch voraus, die Komfortzone zu
verlassen und neue Wege zu gehen und
auszuprobieren.
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Informationen zu diesem Thema auch auf unserer Seite:
www.mentalbusiness.de

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